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<p>Erstzulassung: 01.07.1971</p>
<p>Karosserie: um 152 mm verl&auml;ngertes AC 427 Cobra-Chassis, Stahlblechkarosserie Pietro Frua.&nbsp;</p>
<p>Antrieb: Leistungsoptimierter 7-Liter Ford V8 Motor, ca 450 PS, TREMEC 5-Gang Sportgetriebe.</p>
<p>Ausstattung: Lederausstattung, Holzlenkrad, Autoradio, elektrische Fensterheber, Stoffschiebedach, &nbsp; Borrani-Speichenr&auml;der mit Zentralverschl&uuml;ssen.</p>
<p>Im September 1961 bot der fr&uuml;here texanische Ferrari-Rennfahrer Carroll H. Shelby dem englischen Sportwagenhersteller AC Cars ltd. an, den seit 1954 produzierten AC Ace mit einem Ford 4,2-Liter-V8-Motor mit 260 PS aufzuwerten. Shelby und der AC-Eigner wurden sich schnell handelseinig. Bereits am 01. Februar 1962 konnte Shelby einen noch unlackierten Prototypen auf der winterlichen Rennstrecke von Silverstone testen. Die Auslieferung der ersten AC Shelby Cobra 260 begann noch im selben Jahr. Wenig sp&auml;ter wurde er durch den 289er ersetzt. Im Oktober 1964 wurde das neue Modell AC Shelby Cobra 427 mit &uuml;berarbeitetem Chassis und 7-Liter (427ci)-V8-Motor mit 390 PS in Riverside (CA) vorgestellt.</p>
<p>Bereits im Oktober 1965 - auf dem H&ouml;hepunkt der Cobra-Produktion - entschied sich der AC-Inhaber Derek Hurlock zum Bau eines Grand Tourers f&uuml;r den wesentlich gr&ouml;&szlig;eren Luxuswagen-Markt. Auf dem Genfer Salon 1965 nahm er Kontakt zu Pietro Frua auf. Frua sicherte eine z&uuml;gige Erstellung von Zeichnungen f&uuml;r einen offenen und einen geschlossenen Zweisitzer sowie eines offenen Prototypen f&uuml;r die London Motor Show desselben Jahres.</p>
<p>Bis zur Vorstellung des ersten Serienmodells (CFX 2) auf dem Pariser Salon dauerte es noch bis zum Oktober 1966. Das Fastback Coup&eacute; wurde auf dem Genfer Salon im M&auml;rz 1967 pr&auml;sentiert.</p>
<p>Dieser sehr seltene AC Frua 428 Fastback wurde vor 18 Jahren von seinem derzeitigen Besitzer in Deutschland erworben. Zuvor war der Wagen in England zugelassen. Unter der Regie des jetzigen Eigent&uuml;mers wurde das Fahrzeug &uuml;ber mehrere Jahre &auml;u&szlig;erst aufwendig restauriert und im Anschluss daran f&uuml;r den t&auml;glichen Einsatz technisch optimiert. Im Zuge der Restauration durch einen Schweizer Spezialisten wurde der Motor leistungsoptimiert sowie dessen K&uuml;hlung verbessert. Das AC Frua 428 Coup&eacute;, das seinerzeit preislich dem Aston Martin V8 entsprach, wurde von der britischen High-Society sowie bekannten Pers&ouml;nlichkeiten gefahren.</p>
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<p>First registration: 01.07.1971</p>
<p>Body: AC 427 Cobra chassis extended by 152 mm, Pietro Frua steel body.</p>
<p>Drivetrain: performance-optimised 7-litre Ford V8 engine, approx. 450 PS, TREMEC 5-speed sports gearbox.</p>
<p>Equipment: leather upholstery, wooden steering wheel, car radio, electric windows, fabric sunroof, Borrani spoke wheels with central locking.</p>
<p>In September 1961 the former Texan Ferrari driver Carrol H. Shelby offered the English sports car manufacturer AC Cars ltd. to upgrade the AC Ace, which had been in production since 1954, with a Ford 4,2-litre V8 engine with 260 PS . Shelby and the AC owner quickly came to an agreement. Already on February 01, 1962 Sherly could test a still unpainted prototype on the race track of Silverstone. The delivery of the first AC Shelby Cobra 260 started in the same year. A little later it was replaced by the 289. In October 1964, the new AC Shelby Cobra 427 model with a revised chassis and 7-litre (427ci) V8 engine with 390 PS was presented in Riverside (CA).</p>
<p>Already in October 1965 -at the peak of the Cobra production- AC owner Derek Hurlock decided to build a Grand Tourer for the much larger luxury car market. At the 1965 Geneva Motor Show he contacted Pietro Frua. Frua ensured an immediate production of drawings for an open and closed two-seater as well as an open prototype for the London Motor Show of the same year.&nbsp;</p>
<p>It was not until Oktober 1966 that the first production model (CFX 2) was presented at the Paris Show, and the Fastback Coup&eacute; at the Geneva Show in March 1967.</p>
<p>This very rare AC Frua 428 Fastback was purchased 18 years ago by its current owner in Germany. Before that the car was registered in England. The current owner had the car extensively restored over several years and subsequently technically optimised for daily use. In the course of the restoration by a Swiss specialist, the engine was fine-tuned and its cooling was improved. The AC Frua 428 Fastback, which at the time was priced in line wirth the Aston Martin V8, was driven by British high society and well-known personalities.</p>
<p>There are only very few vehicles of this type in the world.&nbsp;</p>
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Beschreibung:

Erstzulassung: 01.07.1971

Karosserie: um 152 mm verlängertes AC 427 Cobra-Chassis, Stahlblechkarosserie Pietro Frua. 

Antrieb: Leistungsoptimierter 7-Liter Ford V8 Motor, ca 450 PS, TREMEC 5-Gang Sportgetriebe.

Ausstattung: Lederausstattung, Holzlenkrad, Autoradio, elektrische Fensterheber, Stoffschiebedach,   Borrani-Speichenräder mit Zentralverschlüssen.

Im September 1961 bot der frühere texanische Ferrari-Rennfahrer Carroll H. Shelby dem englischen Sportwagenhersteller AC Cars ltd. an, den seit 1954 produzierten AC Ace mit einem Ford 4,2-Liter-V8-Motor mit 260 PS aufzuwerten. Shelby und der AC-Eigner wurden sich schnell handelseinig. Bereits am 01. Februar 1962 konnte Shelby einen noch unlackierten Prototypen auf der winterlichen Rennstrecke von Silverstone testen. Die Auslieferung der ersten AC Shelby Cobra 260 begann noch im selben Jahr. Wenig später wurde er durch den 289er ersetzt. Im Oktober 1964 wurde das neue Modell AC Shelby Cobra 427 mit überarbeitetem Chassis und 7-Liter (427ci)-V8-Motor mit 390 PS in Riverside (CA) vorgestellt.

Bereits im Oktober 1965 - auf dem Höhepunkt der Cobra-Produktion - entschied sich der AC-Inhaber Derek Hurlock zum Bau eines Grand Tourers für den wesentlich größeren Luxuswagen-Markt. Auf dem Genfer Salon 1965 nahm er Kontakt zu Pietro Frua auf. Frua sicherte eine zügige Erstellung von Zeichnungen für einen offenen und einen geschlossenen Zweisitzer sowie eines offenen Prototypen für die London Motor Show desselben Jahres.

Bis zur Vorstellung des ersten Serienmodells (CFX 2) auf dem Pariser Salon dauerte es noch bis zum Oktober 1966. Das Fastback Coupé wurde auf dem Genfer Salon im März 1967 präsentiert.

Dieser sehr seltene AC Frua 428 Fastback wurde vor 18 Jahren von seinem derzeitigen Besitzer in Deutschland erworben. Zuvor war der Wagen in England zugelassen. Unter der Regie des jetzigen Eigentümers wurde das Fahrzeug über mehrere Jahre äußerst aufwendig restauriert und im Anschluss daran für den täglichen Einsatz technisch optimiert. Im Zuge der Restauration durch einen Schweizer Spezialisten wurde der Motor leistungsoptimiert sowie dessen Kühlung verbessert. Das AC Frua 428 Coupé, das seinerzeit preislich dem Aston Martin V8 entsprach, wurde von der britischen High-Society sowie bekannten Persönlichkeiten gefahren.

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1971

AC

Frua 428 Fastback
  • Eines von wenigen Fahrzeugen weltweit
  • Sehr aufwendig restauriert
  • Motor leistungsoptimiert 7 Liter, 5-Gang Sportgetriebe
  • Farbe
  • Interieur
  • Typ
  • Getriebeart
  • Lenkung
  • Standort
  • Preis
  • dunkelgruen
  • hellbraun
  • Sportwagen/Coupe
  • Schaltung
  • Links
  • Hamburg
  • auf Anfrage
  • MwSt nicht ausweisbar

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1971  AC Frua 428 Fastback

Beschreibung:

Erstzulassung: 01.07.1971

Karosserie: um 152 mm verlängertes AC 427 Cobra-Chassis, Stahlblechkarosserie Pietro Frua. 

Antrieb: Leistungsoptimierter 7-Liter Ford V8 Motor, ca 450 PS, TREMEC 5-Gang Sportgetriebe.

Ausstattung: Lederausstattung, Holzlenkrad, Autoradio, elektrische Fensterheber, Stoffschiebedach,   Borrani-Speichenräder mit Zentralverschlüssen.

Im September 1961 bot der frühere texanische Ferrari-Rennfahrer Carroll H. Shelby dem englischen Sportwagenhersteller AC Cars ltd. an, den seit 1954 produzierten AC Ace mit einem Ford 4,2-Liter-V8-Motor mit 260 PS aufzuwerten. Shelby und der AC-Eigner wurden sich schnell handelseinig. Bereits am 01. Februar 1962 konnte Shelby einen noch unlackierten Prototypen auf der winterlichen Rennstrecke von Silverstone testen. Die Auslieferung der ersten AC Shelby Cobra 260 begann noch im selben Jahr. Wenig später wurde er durch den 289er ersetzt. Im Oktober 1964 wurde das neue Modell AC Shelby Cobra 427 mit überarbeitetem Chassis und 7-Liter (427ci)-V8-Motor mit 390 PS in Riverside (CA) vorgestellt.

Bereits im Oktober 1965 - auf dem Höhepunkt der Cobra-Produktion - entschied sich der AC-Inhaber Derek Hurlock zum Bau eines Grand Tourers für den wesentlich größeren Luxuswagen-Markt. Auf dem Genfer Salon 1965 nahm er Kontakt zu Pietro Frua auf. Frua sicherte eine zügige Erstellung von Zeichnungen für einen offenen und einen geschlossenen Zweisitzer sowie eines offenen Prototypen für die London Motor Show desselben Jahres.

Bis zur Vorstellung des ersten Serienmodells (CFX 2) auf dem Pariser Salon dauerte es noch bis zum Oktober 1966. Das Fastback Coupé wurde auf dem Genfer Salon im März 1967 präsentiert.

Dieser sehr seltene AC Frua 428 Fastback wurde vor 18 Jahren von seinem derzeitigen Besitzer in Deutschland erworben. Zuvor war der Wagen in England zugelassen. Unter der Regie des jetzigen Eigentümers wurde das Fahrzeug über mehrere Jahre äußerst aufwendig restauriert und im Anschluss daran für den täglichen Einsatz technisch optimiert. Im Zuge der Restauration durch einen Schweizer Spezialisten wurde der Motor leistungsoptimiert sowie dessen Kühlung verbessert. Das AC Frua 428 Coupé, das seinerzeit preislich dem Aston Martin V8 entsprach, wurde von der britischen High-Society sowie bekannten Persönlichkeiten gefahren.


Description:

First registration: 01.07.1971

Body: AC 427 Cobra chassis extended by 152 mm, Pietro Frua steel body.

Drivetrain: performance-optimised 7-litre Ford V8 engine, approx. 450 PS, TREMEC 5-speed sports gearbox.

Equipment: leather upholstery, wooden steering wheel, car radio, electric windows, fabric sunroof, Borrani spoke wheels with central locking.

In September 1961 the former Texan Ferrari driver Carrol H. Shelby offered the English sports car manufacturer AC Cars ltd. to upgrade the AC Ace, which had been in production since 1954, with a Ford 4,2-litre V8 engine with 260 PS . Shelby and the AC owner quickly came to an agreement. Already on February 01, 1962 Sherly could test a still unpainted prototype on the race track of Silverstone. The delivery of the first AC Shelby Cobra 260 started in the same year. A little later it was replaced by the 289. In October 1964, the new AC Shelby Cobra 427 model with a revised chassis and 7-litre (427ci) V8 engine with 390 PS was presented in Riverside (CA).

Already in October 1965 -at the peak of the Cobra production- AC owner Derek Hurlock decided to build a Grand Tourer for the much larger luxury car market. At the 1965 Geneva Motor Show he contacted Pietro Frua. Frua ensured an immediate production of drawings for an open and closed two-seater as well as an open prototype for the London Motor Show of the same year. 

It was not until Oktober 1966 that the first production model (CFX 2) was presented at the Paris Show, and the Fastback Coupé at the Geneva Show in March 1967.

This very rare AC Frua 428 Fastback was purchased 18 years ago by its current owner in Germany. Before that the car was registered in England. The current owner had the car extensively restored over several years and subsequently technically optimised for daily use. In the course of the restoration by a Swiss specialist, the engine was fine-tuned and its cooling was improved. The AC Frua 428 Fastback, which at the time was priced in line wirth the Aston Martin V8, was driven by British high society and well-known personalities.

There are only very few vehicles of this type in the world. 

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