1965
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  • RENAULT
    ALPINE A 110 “Tour de Corse”

    • Umfangreich restauriert
    • Aufwändig für den Rallyesport optimiert
    • Deutsche Straßenzulassung
    Farbe Gelb/Weiß/Schwarz
    Interieur Schwarz/Grau
    Typ Sportwagen/Coupe
    Getriebeart Schaltung
    Lenkung Links
    Standort Hamburg

    Beschreibung:

    Der Alpine A110 wurde von 1962 bis 1977 gefertigt  und viele Jahre erfolgreich im internationalen Renn- und Rallyesport eingesetzt. Die bekanntesten Erfolge sind die Siege bei der Rallye Monte Carlo, bei der Rallye Europameisterschaft und bei den Rallye Weltmeisterschaften 1971 und 1973.

    Dieser A 110 wurde in die Nähe von Avignon ausgeliefert und im Februar 1966 erstmals zugelassen. Der 1100er Gordini-Motor war auf Sonderwunsch mit Doppel-Weber-Vergasern und großer Ölwanne ausgestattet. 1990 gelangte der Wagen in die USA, wo zu Wettbewerbszwecken der Motor auf 1.600 cm³ vergrößert und die Karosserie verbreitert wurden. Mit der Rückkehr des Wagens 2010 nach Europa begann eine über 6 Jahre dauernde Restaurierung und ein Neuaufbau in Stile der bei der „Tour de Corse“ eingesetzten Werksrennwagen. Die Lackierung erfolgte in den Renault-Farben Gelb/Weiß/Schwarz. Der Hinterrahmen wurde verstärkt, eine erleichterte Competition-Karosserie von dem Alpine Spezialisten „Autoracing Orthez“ montiert, der Motor auf 1.800 cm³ vergrößert und mit Lucas-Benzineinspritzung ausgestattet, wie sie nur bei dem Werkswagen von Bernard Dudot verwendet wurde. Hinzu kommen 5-Gang Getriebe, zentral montierter 90 Liter Renntank, Gotti Felgen, verstärkte Scheibenbremsen und vieles mehr. Über die Arbeiten existiert eine sehr umfangreiche Fotodokumentation.

    Das Fahrzeug verfügt über eine deutsche Zulassung mit H-Kennzeichen.

    148.000,00 €

    (§ 25 a, ohne MwSt.-Ausweis)

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    Beschreibung:

    Der Alpine A110 wurde von 1962 bis 1977 gefertigt  und viele Jahre erfolgreich im internationalen Renn- und Rallyesport eingesetzt. Die bekanntesten Erfolge sind die Siege bei der Rallye Monte Carlo, bei der Rallye Europameisterschaft und bei den Rallye Weltmeisterschaften 1971 und 1973.

    Dieser A 110 wurde in die Nähe von Avignon ausgeliefert und im Februar 1966 erstmals zugelassen. Der 1100er Gordini-Motor war auf Sonderwunsch mit Doppel-Weber-Vergasern und großer Ölwanne ausgestattet. 1990 gelangte der Wagen in die USA, wo zu Wettbewerbszwecken der Motor auf 1.600 cm³ vergrößert und die Karosserie verbreitert wurden. Mit der Rückkehr des Wagens 2010 nach Europa begann eine über 6 Jahre dauernde Restaurierung und ein Neuaufbau in Stile der bei der „Tour de Corse“ eingesetzten Werksrennwagen. Die Lackierung erfolgte in den Renault-Farben Gelb/Weiß/Schwarz. Der Hinterrahmen wurde verstärkt, eine erleichterte Competition-Karosserie von dem Alpine Spezialisten „Autoracing Orthez“ montiert, der Motor auf 1.800 cm³ vergrößert und mit Lucas-Benzineinspritzung ausgestattet, wie sie nur bei dem Werkswagen von Bernard Dudot verwendet wurde. Hinzu kommen 5-Gang Getriebe, zentral montierter 90 Liter Renntank, Gotti Felgen, verstärkte Scheibenbremsen und vieles mehr. Über die Arbeiten existiert eine sehr umfangreiche Fotodokumentation.

    Das Fahrzeug verfügt über eine deutsche Zulassung mit H-Kennzeichen.

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